Geschichte

4 Generationen – Tradition und Qualität

1898 eröffnete Albert Schild an der Bahnhofstrasse 19 in Interlaken im Berner Oberland sein Spezialgeschäft für Holzschnitzereien. Er verkaufte eigene und aus Brienz hergestellte Schnitzereien. Zusätzlich bestand damals eine Filiale im Hotel Palace in Montreux.

Ende 1920 trat sein Sohn Ernst in die Firma ein. Er erweiterte das Sortiment und führte selbst entworfene Holzspielwaren ein, die in der ganzen Schweiz vertrieben wurden. Heute ist davon noch die weit verbreitete handbemalte, rote Holzkuh mit Lederohren bekannt.

1973 übernahm sein Neffe Walter Andreas Fuchs mit seiner Frau Charlotte die Firma. Neben den Schnitzereien und Spielwaren aus Holz wurden nun Swiss made Souvenirartikel ins Sortiment aufgenommen.

Seit 1995 führt Kaspar Fuchs das Traditionshaus in 4. Generation weiter.

Von 2006 bis 2016 betreibt die Albert Schild AG den Museumsshop im Landesmuseum Zürich.